Ziel der Arbeit des Kontaktzentrums ist die Verbesserung der Lebenssituation im Wohngebiet Folsterhöhe - einer Hochhaussiedlung in Saarbrücken. Unter dem Schlagwort "Von der benachteiligten Wohnanlage zum lebendigen Stadtteil" engagiert sich das Caritas-Kontaktzentrum für und mit den BewohnerInnen für: |
| - Förderung von sozialen Kontakten, Kommunikation und Integration
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| - Verbesserung des Wohnumfeldes
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| - Abbau von Benachteiligungen in den Bereichen Bildung und Arbeit
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| - Verstärkung der Kultur- und Freizeitangebote im Wohngebiet
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| - Verhinderung gesellschaftlicher Ausgrenzung von sozialen Gruppen oder des ganzen Wohngebiets
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| - Förderung der materiellen und infrastrukturellen Ausstattung des Wohngebiets
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Zur Erreichung unserer Ziele setzen wir das Arbeitsprinzip "Gemeinwesenarbeit" ein.
Das bedeutet für uns: |
| - verschiedene Methoden der Sozialarbeit im Arbeitsprinzip GWA integrieren
- verschiedene Methoden politischen Handelns integrieren zur Veränderung struktureller Mißstände
- vernetzend arbeiten, um Kräfte innerhalb des Wohngebiets und darüberhinaus zu erschließen und zu bündeln
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Daraus resultieren folgende Arbeitsbereiche:
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| Sozialberatung |
| - Beratung bei Problemen im Umgang mit Behörden und bei Fragen zu Arbeitslosengeld II, Wohngeld, Kindergeld oder Grundsicherung. Je nach Terminabsprache im Kontaktzentrum als auch in der Cafétass.
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| Gruppenarbeit |
| - Multikulturelle Frauengruppe in der Folschder Cafétass
dienstags 14:00 ? 16:00 Uhr
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| - Seniorengruppe für Aussiedlerinnenin der Folschder Cafétass
mittwochs 14:30 ? 16:30 Uhr
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| - Frauengruppe "Sudaruschka" im Kontaktzentrum
donnerstags 18:00 ? 20:00 Uhr
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| - "Internetcafé und mehr" für Mädchen
dienstags 15: 00 - 17:00 Uhr im Kontaktzentrum
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| - Internetcafé für Jungs
mittwochs 15:00 - 17:00 im Kontaktzentrum
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| Integration von AussiedlerInnen |
| - seit Juli 2001 Intensivierung der Arbeit mit AussiedlerInnen durch das Projekt "Gemeinwesenorientierte Integration von Aussiedlern im Wohngebiet Folsterhöhe".
- Seit Juli 2004 durch das Projekt "Sudaruschka" mit finanzieller Unterstützung des Europäischen Sozialfonds
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| Kultur und Freizeit |
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| Bildung und Arbeit |
| Bildungsangebote, Seminare und Infoabende in der Folschder Cafétass Bildungsangebote für Mädchen und Jungen im Wohngebiet Deutschkurs für ausländische Frauen Qualifizierung und Beschäftigung im "Wölkchen" und "Folschder Cafétass" Kurse im PC- und Internetbereich
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| Bewohnerarbeit |
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| Öffentlichkeitsarbeit
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| Infogespräche und Stadtteilführungen
Medienarbeit zur positiven Imagepflege des Wohngebietes
Herausgabe der Stadtteilzeitung "Wolkenkratzer"  (4 mal im Jahr, kostenlos, 1100 Exemplare) informiert über Aktuelles im Stadtteil; greift Themen der BewohnerInnen auf |
| Gremienarbeit
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| - Vernetzung im Stadtteil
- Koordination des sozialen Arbeitskreises Folsterhöhe
- Kooperation mit Behörden, Kommunen, Siedlungsgesellschaft und Kirchengemeinden
- Vernetzung durch Mitarbeit in themenspeziefischen Arbeitskreisen, regionalen und überregionalen Gremien
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| An Räumlichkeiten stehen zwei Wohnungen innerhalb eines Hochhauses zur Verfügung. Die Folschder Cafétass - ein Kommunikationsort im katholischen Pfarrzentrum -und das Wölkchen, eine Näh- & Kleiderkiste -sind weitere Standbeine des Kontaktzentrums. Im GWA-Projekt arbeitet ein Team von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen, eine Verwaltungskraft und ein Zivildienstleistender. Finanziert wird die Arbeit des Kontaktzentrums durch: Eigenmittel des Caritasverbandes
Zuschuß der Landeshauptstadt Saarbrücken und des Stadtverbandes Saarbrücken weitere Zuschußgeber für befristete Projekte z.B. EU 
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